SAMSTAG, 19. JUNI 2027 · AB 18 UHR · MARXZELL

DAS KULTFESTIVAL.
BESTE MUSIK.
KÜHLE GETRÄNKE,
HEISSE WURST.

Bereits legendär. Das Festival ohne Schnickschnack und ohne Anstehen.

Was dich erwartet

Drei Dinge. Mehr braucht's nicht.

Musik non-stop

Das Programm läuft ohne Unterbrechung durch — kein Umbau, keine Wechselpausen. Es spielen wirklich alle.

Wurst im Brot

Frisch vom Rost, direkt ins Brötchen. Für alle da, solange der Grill glüht — und der glüht bis spät.

Immer kaltes Bier

Der Zapfhahn steht nie still, und zwar für alle. Kein Bon, keine Kasse, keine Wartezeit.

Line-up 2027

Steht fest — und es ist vollständig.

Wirklich alle

Deine Lieblingsband

Das Duo, das sich immer streitet Der Sänger mit der krassen Stimme

Die Band, die nur schreit Die Band, die nie in Rente geht

Die Band mit den Masken Die Künstlerin mit den Boobies

Der Typ mit der Sonnenbrille Die Band, die deine Eltern hören Die eine, die du als Teenager mochtest

Der Typ, der nicht singen kann Die Newcomer, die keiner kennt Das Duo, das nur am Saufen ist

Die eine, die du vergessen hast Die Band aus dem Mittelalter Die Band mit dem einen Ohrwurmsong

Ohne Ausnahme

Tickets

Jetzt Platz sichern. Eintritt 0,00 €.

Festivalticket oder Fahrerticket, beide inkl. aller Gebühren.

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Anreise

Wie du hinkommst

Samstag, 19. Juni 2027, ab 18 Uhr. Poststraße 4 in Marxzell, mitten im Albtal. Rein geht's von der Pfaffenroter Straße — dort wird auch geparkt.

Anreisekarte Rock 'n' Wurst Ortsplan von Marxzell im Albtal, gezeichnet nach OpenStreetMap-Daten. Von West nach Ost liegen nebeneinander: die Alb, die Albtalbahn mit dem Haltepunkt Marxzell, die Albtalstraße (L 564) und die Poststraße. Das Festivalgelände Poststraße 4 liegt zwischen der Poststraße im Westen und der Pfaffenroter Straße im Osten, die von Nordosten herabkommt und südlich des Geländes auf die Poststraße trifft. Zugang und Parkzonen liegen an der Pfaffenroter Straße. BERGKOLONIE POSTSTRASSE HIRSCHWEG ALBTALSTRASSE ALB PFAFFENROTER STRASSE P P ZUGANG POSTSTRASSE 4 BÜHNE · GRILL · ZAPFHAHN ZUGANG ÜBER PFAFFENROTER STR. PARKEN PFAFFENROTER STRASSE MARXZELL BAHNHOF S 1 · ALBTALBAHN L 564 ↑ ETTLINGEN · KARLSRUHE ↓ BAD HERRENALB PFAFFENROT ↗ N
Grundriss nach OpenStreetMap — Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Zum Anschauen seitlich wischen.
  • Das Gelände

    Poststraße 4, 76359 Marxzell. Das Grundstück liegt zwischen Poststraße und Pfaffenroter Straße. Bühne, Grill und Zapfhahn stehen alle im selben Hof.

  • Parken & Zugang

    Die Parkzonen liegen in der Pfaffenroter Straße — und von dort geht es auch direkt aufs Gelände. Abstellen, aussteigen, drin sein.

  • Mit der Bahn

    Die S 1 der Albtalbahn fährt von Karlsruhe über Ettlingen Richtung Bad Herrenalb und hält am Bahnhof Marxzell. Vom Haltepunkt sind es keine 100 Meter — und du brauchst kein Fahrerticket.

  • Mit dem Auto

    Über die L 564 (Albtalstraße) durchs Albtal, zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb. In Marxzell rüber in die Pfaffenroter Straße — ab da hörst du uns sowieso.

Gut zu wissen

Festival-Einmaleins

Alles, was du vor Samstag wissen musst. Der Rest ergibt sich vor Ort.

Wann geht es los?
Einlass ist um 18 Uhr, ab halb sieben brennt der Grill. Früher aufmachen können wir nicht — vorher ist die Kohle nicht so weit.
Und wenn es regnet?
Wird gespielt. Das Albtal ist Regen gewohnt und wir auch: Es gibt genug überdachte Fläche für alle, das Programm läuft weiter.
Muss ich mein Ticket ausdrucken?
Nein. Am Einlass sagst du einfach deinen Namen, den haben wir auf der Liste. Die Ticketnummer brauchst du nur, wenn du dein Ticket zurückgeben willst.
Gibt es etwas ohne Fleisch?
Ja, und zwar nicht als Beilage: Die vegetarische Wurst bekommt ihre eigene Ecke auf dem Rost. Salate und Brot stehen sowieso bereit.
Kann ich übernachten?
Camping gibt es nicht — ein Abend, keine Zeltstadt. Die S 1 fährt abends noch Richtung Karlsruhe und Bad Herrenalb; wer fährt, bestellt sich ein Fahrerticket.
Kann ich mir etwas wünschen?
Es spielen ohnehin alle. Wenn du eine bestimmte Reihenfolge im Kopf hast, sprich uns am Abend an — dann sehen wir, was sich machen lässt.